Am 16. und 17. April 2008 war das EVIT-TEAM - der sogenannte Schul-TÜV an unserer Schule und hat die Arbeit an beiden Standorten überprüft. Das Team hat uns eine freundliche, offene und gewaltfreie Arbeitsatmosphäre mit einem hohen Grad an Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler bescheinigt.
I Bildungsprozesse | Trifft voll zu | Trifft | Trifft kaum zu | Trifft nicht zu | keine | |
|---|---|---|---|---|---|---|
1 | Die Unterrichtsziele und -inhalte sind an den Lehrplänen orientiert. | x |
|
|
|
|
| Die in den Lehrplänen verbindlich vorgegebenen Themen stehen im Mittelpunkt des Unterrichts. Sie werden situationsgerecht sowohl im fachbezogenen als auch fächerübergreifenden Unterricht behandelt. Die Unterrichtsziele und -inhalte sind konsequent auf die in den Lehrplänen beschriebenen Aspekte der Lernkompetenz (Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz) ausgerichtet. | |||||
2 | Der Unterricht ist klar strukturiert. | x |
|
|
|
|
| Der Unterricht ist an klar erkennbaren Zielen ausgerichtet. Darauf abgestimmte Inhalte und Methoden sind erkennbar. Schüler und Schülerinnen arbeiten an eindeutig formulierten Aufgaben und nach erkennbaren Arbeitsregeln. | |||||
3 | Die Lernarrangements sind geeignet, die Eigenaktivität der Schüler/innen und deren Übernahme von Verantwortung für ihren Lernprozess zu fördern. |
| x |
|
|
|
| Die Unterrichtsgestaltung (Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen, Lernkontrollen) ist darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen. | |||||
4 | Neue Medien und das Internet werden im Unterricht genutzt, um Lernprozesse anzuregen und zu unterstützen. |
| x |
|
|
|
| Im Unterricht werden IT-Medien und das Internet in lernförderlicher Weise genutzt. | |||||
5 | Die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/Klausuren sind für Lehrkräfte, Schüler/innen und Eltern transparent. |
|
|
|
| x |
| An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/ Klausuren festzulegen und alle Beteiligten regelmäßig darüber zu informieren. | |||||
6 | Leistungsschwächere Schüler/innen werden erkannt und in besonderer Weise gefördert. |
| x |
|
|
|
| Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert. | |||||
7 | Leistungsstärkere Schüler/innen werden erkannt und in besonderer Weise gefördert. |
|
| x |
|
|
| Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungsstärkerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert. | |||||
8 | Geschlechtsspezifische Aspekte werden bei der Unterrichtsgestaltung berücksichtigt. |
|
|
|
| x |
| Die Unterrichtsgestaltung (Inhalte, Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen) ist darauf ausgerichtet, dass geschlechtsspezifische Aspekte berücksichtigt werden. | |||||
9 | Die an Schule Beteiligten beachten vereinbarte Verhaltensregeln für den Umgang miteinander. | x |
|
|
|
|
| An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um Verhaltensregeln zu vereinbaren und für deren Einhaltung zu sorgen. | |||||
10 | An der Schule werden geeignete Maßnahmen gegen den Konsum von Drogen ergriffen. | x |
|
|
|
|
| Es gib an der Schule ein abgestimmtes Konzept zum Erkennen von Drogenproblemen mit geeigneten Maßnahmen zur Prävention und Intervention. | |||||
II Schulische Effekte | 98-100% der Schüler | 95-97 % der Schüler | 85-94 % der Schüler | unter 85 % der Schüler | Keine Bewertung möglich | |
|---|---|---|---|---|---|---|
11 | Die Schüler/innen verlassen die Schule mit einem Schulabschluss. |
|
|
|
| x |
| Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik der letzten 3 Jahre nach. | |||||
12 | Die Schüler/innen der Schule erreichen das Klassenziel. |
| x |
|
|
|
| Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik der letzten 3 Jahre nach. | |||||
| noch II Schulische Effekte | 95-100% der Schüler | 75-94% der Schüler | 50-74% der Schüler | Unter 50% der Schüler | Keine Bewertung möglich |
13 | In den zentralen Abschlussarbeiten erzielen die Schülerinnen und Schüler mindestens durchschnittliche Ergebnisse. |
|
|
|
| X |
| Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach. | |||||
14 | Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten im Fach Deutsch entsprechen mindestens dem Landesdurchschnitt der Schulart. |
|
|
|
| x |
| Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach. | |||||
15 | Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten im Fach Mathematik entsprechen mindestens dem Landesdurchschnitt der Schulart. |
|
|
|
| x |
| Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach. | |||||
16 | Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten in der ersten Fremdsprache entsprechen mindestens dem Landesdurchschnitt der Schulart. |
|
|
|
| X |
| Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach. | |||||
| noch II Schulische Effekte | Trifft voll zu | Trifft überwiegend zu | Trifft kaum zu | Trifft nicht zu | Keine Bewertung möglich |
17 | Schüler/innen bearbeiten Aufgaben- und Problemstellungen eigenständig und tragen ihre Arbeitsergebnisse vor. |
| x |
|
|
|
| Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Arbeitsergebnisse verständlich vor. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, Lösungen zunächst ohne die Hilfe der Lehrkraft zu finden, bringen eigene Ideen zum Thema ein und gehen individuellen Arbeitsaufgaben nach. | |||||
18 | Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv miteinander. | x |
|
|
|
|
| Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an kooperativer Kompetenz und setzen diese insbesondere zur konstruktiven Lösung von Aufgaben innerhalb des Unterrichts ein. | |||||
19 | Konflikte werden gewaltfrei gelöst. | x |
|
|
|
|
| Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und setzen diese insbesondere zur gewaltfreien Lösung von Konflikten im Schulleben ein. | |||||
20 | Es gibt ein vielfältiges Schulleben. | x |
|
|
|
|
| Über den Unterricht hinaus finden regelmäßig Veranstaltungen und Projekte (Arbeitsgemeinschaften, Schulfeste, Aufführungen, Wettbewerbe) statt. | |||||
| noch II Schulische Effekte | 75-100% der | 50-74% der Befragten | 25-49% der Befragten | unter 25 % der | Keine Bewertung möglich |
21 | Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Schule zufrieden. | x |
|
|
|
|
22 | Die Eltern sind mit der Schule zufrieden. | x |
|
|
|
|
23 | Die Lehrkräfte sind mit der Schule zufrieden. | x |
|
|
|
|
24 | Andere Einrichtungen sind mit der Schule zufrieden. | x |
|
|
|
|
III Lern- und Arbeitsbedingungen | Trifft voll zu | Trifft überwiegend zu | Trifft kaum zu | Trifft nicht zu | Keine Bewertung möglich | |
|---|---|---|---|---|---|---|
25 | Die Klassen-, Kurs- und Fachräume sind lernförderlich eingerichtet. | x |
|
|
|
|
| Die Einrichtung der schulischen Räume berücksichtigt das Alter der Schülerinnen und Schüler; die Räume fördern durch ihre Gestaltung und Ausstattung eine Methodenvielfalt beim Lernen sowie ein Sich-Wohlfühlen der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. | |||||
26 | Lehrerzimmer sind aufgabengerecht eingerichtet. | x |
|
|
|
|
| Lehrerzimmer bieten allen Lehrkräften die Möglichkeit, sich in entspannender und ansprechender Atmosphäre zu erholen, informieren, kommunizieren, Arbeiten zu erledigen sowie persönliche Unterlagen zu deponieren. | |||||
27 | Die Schule verfügt über eine sachgerechte Medien- und Computerausstattung. |
| x |
|
|
|
| Die Computer- und Medienausstattung ist zeitgemäß und besteht – soweit nötig – aus einheitlichen Geräten. Computer und Internetzugang sowie Medien für Eigenlernzeiten stehen allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. | |||||
28 | Schulgebäude und Einrichtungen befinden sich in gutem und gepflegtem Zustand. | x |
|
|
|
|
| Der bauliche Zustand der Schule ist ohne nennenswerte Mängel. | |||||
29 | Schulhof und Aufenthaltsräume ermöglichen sowohl aktive als auch erholsame Pausen. | x |
|
|
|
|
| Schulhof und Aufenthaltsräume geben Schülerinnen und Schülern während der Pausen Gelegenheiten zu Erholung, Rückzug, Aktivität und Begegnung; Flächen und Räume sind gepflegt sowie ansprechend und vielfältig gestaltet. | |||||
IV Die Leitung der Schule | Trifft voll zu | Trifft überwiegend zu | Trifft kaum zu | Trifft nicht zu | Keine Bewertung möglich | |
|---|---|---|---|---|---|---|
30 | Die Aufgaben von Schulleiter/in, anderen Führungskräften und Gleichstellungsbeauftragter sind klar geregelt und transparent. |
| x |
|
|
|
| Die arbeitsteiligen schulinternen Aufgabenbereiche sind für alle Führungskräfte und die Gleichstellungsbeauftragte konkret benannt und schriftlich dokumentiert; sie weisen die Verantwortlichkeit der/des jeweiligen Stelleninhaberin /-inhabers klar aus. | |||||
31 | Die Unterrichtsorganisation ist wirksam geregelt. | x |
|
|
|
|
| Um den Auftrag der Schule zu erfüllen sind wesentliche unterrichtsorganisatorische Maßnahmen klar und wirksam geregelt: Einsatz von Lehrkräften, Stundenplangestaltung und Vertretungsmanagement, Vermeidung von Unterrichtsausfall | |||||
32 | Die Führungskräfte ermöglichen die Übernahme von Verantwortung. | x |
|
|
|
|
| Die Führungskräfte sorgen durch geeignete Maßnahmen dafür, dass das Kollegium angemessen in Entscheidungsprozesse einbezogen wird und Verantwortung für die schulischen Aufgaben (insbesondere Umsetzung von Beschlüssen) übernimmt. | |||||
33 | Schulleiter/in und andere Führungskräfte stellen sicher, dass Entscheidungen getroffen, eingehalten und ggf. korrigiert werden. | x |
|
|
|
|
| Die Führungskräfte sorgen dafür, dass Entscheidungen getroffen und die vereinbarten Maßnahmen zielorientiert und konstruktiv umgesetzt werden. Deren Wirksamkeit wird regelmäßig überprüft. | |||||
34 | In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss zwischen Führungskräften, Kollegium und den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. |
| x |
|
|
|
| In der Schule existiert als wirksames Mittel zur Kommunikation, Kooperation und Analyse ein übersichtliches Informationssystem mit einem Jahresterminplan. | |||||
35 | Die Führungskräfte gewährleisten eine zielführende Sitzungsleitung von Konferenzen. |
| x |
|
|
|
| Die Führungskräfte sorgen dafür, dass durch effiziente Arbeitsverfahren und eine stringente Sitzungsleitung die für Unterricht und Schule relevanten Fragen und Probleme bearbeitet und wirksame Lösungen gefunden werden. | |||||
36 | Die Personalentwicklung ist auf die Entwicklungsziele der Schule ausgerichtet. |
|
|
|
| X |
| Die Personalentwicklung berücksichtigt den besonderen Auftrag der Schule; sie fördert vor diesem Hintergrund die jeweilige berufliche Entwicklung der Lehrkräfte zu deren optimale Aufgabenerfüllung. PE-Instrumente wie das Mitarbeitergespräch und die Führungskräfterückmeldung werden regelmäßig genutzt. | |||||
V Qualitätsmanagement | Trifft voll zu | Trifft überwiegend zu | Trifft kaum zu | Trifft nicht zu | Keine Bewertung möglich | |
|---|---|---|---|---|---|---|
37 | Es wird nach einem beschlossenen Schulprogramm gearbeitet. | x |
|
|
|
|
| Ein schriftlich verfasstes und von der Schulkonferenz verabschiedetes Schulprogramm liegt als ständiges Arbeitsprogramm vor und ist das zentrale Instrument der Schulentwicklung und Qualitätssicherung. Es enthält pädagogische Ziele, Wege zu ihrer Umsetzung und Verfahren, das Erreichte zu überprüfen und auszuwerten. | |||||
38 | Eine systematische Weiterentwicklung des Schulprogramms findet statt. | x |
|
|
|
|
| Ein Gremium, das die Weiterführung der Schulprogrammarbeit organisiert, ist von der Schulkonferenz mit einem klaren Arbeitsauftrag versehen worden. In ihm sind die verschiedenen Gruppen vertreten. Die Verantwortlichkeiten sind klar geregelt. Die im Schulprogramm beschlossenen Entwicklungsvorhaben werden in regelmäßigen Abständen mit Hilfe geeigneter Instrumente evaluiert. | |||||
39 | Die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule wird auf der Arbeitsebene regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt. | x |
|
|
|
|
| Bildungs- und Erziehungseffekte werden durch geeignete Verfahren (z. B. durch Parallelarbeiten ab Klasse 3, Auswertung schulischer Daten) regelmäßig festgestellt. Die Ergebnisse werden schulintern ausgewertet. Von den Konferenzen werden entsprechende Maßnahmen beschlossen und umgesetzt. | |||||
40 | Die Schule arbeitet nach einem beschlossenen Ausbildungskonzept für die Lehrerausbildung. | x |
|
|
|
|
| An der Schule liegt ein Ausbildungskonzept vor, das Ziele, Inhalte und Zuständigkeiten für die Ausbildung der Lehrkräfte in Ausbildung benennt. | |||||
41 | Das Ausbildungskonzept wird systematisch evaluiert und weiterentwickelt. | x |
|
|
|
|
| Ziele, Inhalte und Zuständigkeiten aus dem Ausbildungskonzept werden unter Einbeziehung der Lehrkräfte in Ausbildung evaluiert und das Ergebnis für eine systematische Weiterentwicklung genutzt. | |||||
42 | An der Schule wird eine Feedbackkultur gefördert. |
| x |
|
|
|
| Auch außerhalb der dafür vorgesehenen Gremien gibt es vielfältige Möglichkeiten für Rückmeldungen, die von den Beteiligten genutzt werden. | |||||
VI Kooperation | Trifft voll zu | Trifft überwiegend zu | Trifft kaum zu | Trifft nicht zu | Keine Bewertung möglich | |
|---|---|---|---|---|---|---|
43 | Für die Vorbereitung wichtiger Entscheidungen werden an der Schule Arbeitsgruppen eingerichtet | x |
|
|
|
|
| Zur Sicherung einer breiten Beteiligung und einer gründlichen Vorbereitung von wichtigen Entscheidungen werden Arbeitsgruppen eingerichtet | |||||
44 | Die Lehrkräfte arbeiten intensiv zusammen. | x |
|
|
|
|
| Die Lehrkräfte nutzen insbesondere Fachkonferenzen oder andere Konferenzen, um die Qualität des Unterrichts weiter zu entwickeln. Es gibt Arbeitsgruppen, in denen pädagogische Anliegen thematisiert und bearbeitet werden. | |||||
45 | Lehrkräfte und Eltern arbeiten intensiv zusammen. |
| x |
|
|
|
| In allen gesetzlich vorgesehen Gremien arbeiten die Eltern aktiv mit. Die Informationswege sind geregelt und werden intensiv genutzt. | |||||
46 | Lehrkräfte und Schülerinnen/Schüler arbeiten intensiv bei der Gestaltung des Schullebens zusammen. |
| x |
|
|
|
| Schulische Veranstaltungen werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften initiiert und von allen Beteiligten unterstützt. Es gibt eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Schülervertretung. | |||||
47 | Die Schule arbeitet intensiv mit anderen Einrichtungen zusammen. | x |
|
|
|
|
| Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen (Kindertagesstätten, Wirtschaft, Sozialdiensten u. Beratungsstellen, Kirchen, Verbände, Vereine). | |||||
48 | Die Zusammenarbeit zwischen Personalvertretung und Schulleiter/in ist förderlich für die Arbeit der Schule. | x |
|
|
|
|
| Der Personalrat ist an allen wichtigen schulischen Angelegenheiten und Entscheidungsprozessen umfassend und rechtzeitig beteiligt. | |||||
49 | Die Schule arbeitet intensiv mit Schulen anderer Schularten zusammen. | x |
|
|
|
|
| Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Schulen, insbesondere um Übergänge und integrative Maßnahmen abzustimmen. | |||||