Grundschule Hitzhusen-Weddelbrook

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SCHWERPUNKTE im Unterricht

Antolin .

Antolin ist ein innovatives Portal zur Leseförderung von der ersten bis zur zehnten Klasse!

Die SchülerInnen lesen ein Buch und beantworten dann interaktive Quizfragen zum Inhalt. Auf diese Weise fördert Antolin das sinnentnehmende Lesen und motiviert die SchülerInnen, sich mit den Inhalten der gelesenen Werke auseinander zu setzen. Dadurch wird die selbstbestimmte Entwicklung der eigenen Leseidentität unterstützt. Ihr Kind erhält während des Deutschunterrichts regelmäßig die Möglichkeit mit Antolin zu arbeiten.

Die Lesefertigkeit ist mit vielen intellektuellen Fähigkeiten unmittelbar verbunden: Sie beeinflusst die Entwicklung des Vorstellungsvermögens, der Fantasie, der Sprach- und Ausdrucksweise und ist Grundlage für die Erfahrung, wie bereichernd und (ent-)spannend Lesen sein kann. Diese Fähigkeiten und Erfahrungen zu entwickeln, zu fördern und zu schützen ist das Ziel von Antolin.

Und das funktioniert so: Ein Kind liest ein Buch und beantwortet anschließend im Internet dazu Fragen. Für jede richtige Antwort bekommt es auf einem persönlichen Lesekonto Punkte gutgeschrieben. Die Internetadresse dieses Programms lautet: www.antolin.de.

Jedes Kind bekommt dazu ein passwortgeschütztes Lesekonto. Da „Antolin“ im Internet zu Hause ist, können auch Sie von zu Hause aus die Lese-Entwicklung Ihres Kindes mitverfolgen. Voraussetzung ist nur ein Internet-Anschluss. Fragen Sie bei Ihrem Kind nach, lassen Sie sich im Lesekonto die erreichten Punkte zeigen, loben Sie und ermuntern Sie. Nicht allein die Schule, auch Sie können viel für die Lesemotivation Ihres Kindes tun.

Antolin enthält Quizfragen zu den Klassikern der Kinder- und Jugendbuchliteratur ebenso wie zu wichtigen Neuerscheinungen und Büchern auf Englisch, Französisch und Türkisch. Dieses breit gefächerte Angebot wird kontinuierlich aktualisiert und um weitere Titel ergänzt. Dadurch haben die SchülerInnen jederzeit Zugriff auf eine profunde Zusammenstellung hochwertiger Kinder/-Jugendliteratur verschiedener Themen und Genres. Eine Auswahl, die sich im Buchangebot der Schulen, in Büchereien und im Buchhandel spiegelt.

Lehrkräfte haben bei Antolin einen eigenen Zugang, der einen detaillierten Überblick über die Lesevorlieben und die Leseleistung der SchülerInnen bietet.
Die Daten der Kinder können nur durch den Lehrer eingesehen werden, der die Klasse betreut. Sie geben Aufschluss über die Entwicklung der individuellen Lesebiografie und machen etwaige Defizite deutlich. Dadurch entsteht eine optimale Wissensgrundlage für die gezielte Leseförderung im Unterricht.


 

Begabtenförderung

In unserer Schule ist es selbstverständlich, dass Kinder in ihren Eigenarten und unterschiedlichen intellektuellen Fähigkeiten gesehen und gefördert werden. Damit ist eine ganzheitliche Förderung gemeint, um Kindern die Möglichkeit zur Entwicklung möglichst vieler Fähigkeiten zu ermöglichen, die für ihr individuelles Leistungsvermögen relevant sind. Dazu gehört die Förderung der intellektuellen Begabung, ebenso wie die der emotionalen und sozialen Reife und der praktischen Fertigkeiten. Die Vermittlung von Lernstrategien und Arbeitstechniken soll ihnen das "Lernen lernen" ermöglichen. Sie sollen Anregungen zum kritischen und kreativen Denken bekommen.

Begabte Kinder sind genau so wie normal begabte Kinder auf Sachinteresse, Motivation und Anstrengungsbereitschaft angewiesen. Sie haben wie alle Kinder Stärken und Schwächen und zeigen sehr unterschiedliche Lern- und Verhaltensweisen.

Nachdem die Kinder das selbstständige Arbeiten gelernt haben, wird der Unterricht so gestaltet, dass die Kinder die Möglichkeit haben, sich herausfordernden Lernvorhaben zu widmen. Die Kinder lernen selbst und ständig in individuellen Lernzusatzheften und haben dabei die Möglichkeit ihre Kompetenzen zu entwickeln und zu fördern.

Für Kinder mit mathematischer oder sprachlicher Begabung bieten wir Angebote, wie den Lesewettbewerb und den Mathematik-Känguruh-Wettbewerb, sowie die Teilnahme außerhalb des vormittaglichen Unterrichts am Enrichment-Programm an. Nähere Informationen über das Enrichtment-Programm in Schleswig-Holstein finden Sie hier:

http://www.enrichment.lernnetz.de/content/index.php

 


 

 Englischunterricht ab Klasse 1

Anders als im Lehrplan des Kultusministeriums vorgegeben unterrichten seit dem Schuljahr 2008/ 2009 unsere Englisch-Fachlehrkräfte bereits ab der 1. Klasse einstündig das Unterrichtsfach Englisch.

Die Art des Englischunterrichts in den Klassenstufen 1 und 2 folgt den selben Prinzipien, wie sie für den Anfangsunterricht allgemein gelten: Einbeziehung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes, ganzheitliche und vor allem handlungsbezogene, erlebnis- und situationsorientierte Zugangsweisen. Die Kinder sollen mit der Sprache handelnd umgehen und kleine Aktivitäten in der fremden Sprache durchführen, indem sie konkrete Situationen sprachlich bewältigen.

Wesentliche Zielsetzungen in Klasse 1 und 2 sind die Grundlegung von mündlicher Sprachkompetenz, das Hörverstehen und die Sensibilisierung von Sprache (Muttersprache, Fremdsprache).

In den ersten beiden Jahren steht alleine das Hören, Nachsprechen und Sprechen im Vordergrund. Dabei gilt die englische Sprache von Anfang an als Verständigungsmittel. Sprachliche Handlungen werden auch auf nichtsprachliche Art unterstützt, z.B. visuell. Formelähnliche Ausdrücke (die häufig wiederkehrende ritualhafte Aktivitäten bezeichnen), Lieder, Reime und den Kindern vertraute Spiele kommen in der Anwendung der Fremdsprache im Anfangsunterricht eine besondere Bedeutung zu.
Der Wortschatz bezieht sich auf Themen aus der unmittelbaren Lebens- und Erlebniswelt der Kinder. Diese Themen werden in den Klassen 3 und 4 im Sinne eines Spiralcurriculums wieder aufgenommen, erweitert und vertieft. Lesen und Schreiben in der Fremdsprache treten erst ab der 3. Klasse hinzu.

Dem Lehrplan entsprechend wird das Unterrichtsfach Englisch ab der 3. Klasse zweistündig erteilt.

 



Förderkonzept für Kinder mit Teilleistungsschwächen

- durch Lernpläne

Ab erstem Schuljahr können schwächere Schülerinnen und Schüler mit Lernplänen individuell unterstützt werden. In regelmäßigen Abständen treffen sich die Lehrkraft, die Eltern und das Kind, um über die Effizienz der getroffenen Vereinbarungen zu sprechen.

-  durch Zusatzangebote

Schülerinnen und Schüler erhalten - soweit es die Stundenzuteilung zulässt - je eine zusätzliche Unterrichtsstunde, in denen sie in kleinen Gruppen je nach individueller Lernentwicklung gestützt werden. Diese Stunde kann sowohl zur Mathematik als auch zur Deutschförderung genutzt werden. Die Klassen- bzw. Fachlehrerin trifft die Auswahl der Schülerinnen und Schüler und legt den individuellen Lernstoff fest.
 
 - durch Integration:

Seit 2005 werden an unserer Schule Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf integrativ beschult. Lehrkräfte der Regel- und Förderschule unterrichten stundenweise im Zweierteam in einer Klasse. Durch individualisierende Unterrichtsformen und -inhalte werden integrativ beschulte Kinder sozial integriert und ihren Lernvoraussetzungen entsprechend gefördert. Ein Herauslösen aus dem Klassenverband und das Unterrichten in der Kleingruppe ist die Ausnahme.


-  durch Prävention

Um Lernversagen vorzubeugen stellt die Bramau Schule  Präventionsstunden zur Verfügung, deren Umfang von der Stundenversorgung des Förderzentrums abhängig ist. Eine Lehrkraft der Förderschule kümmert sich präventiv um einzelne Kinder mit Lernproblemen oder Teilleistungsschwächen.

 

 


 

Förderung sinnerfassenden Lesens

Lesen ist die grundlegende Kulturtechnik überhaupt. Es ist mit vielen intellektuellen Fertigkeiten unmittelbar verbunden und hat eine Schlüsselfunktion für das weitere erfolgreiche Lernen.
Die Lesemotivation ist in erster Linie abhängig von der Lesekompetenz. Deshalb ist an unserer Schule die Leseentwicklung von Anfang an ein wichtiges Übungsfeld. Wichtige Bausteine, durch die unsere Schülerinnen und Schüler an das Lesen herangeführt werden, sind :
 
Ø      Aufbau einer phonologischen Bewusstheit
Ø      Systematischer Leselehrgang
Ø      altersgemäße, nicht überfordernde Lesetexte
Ø      regelmäßiges Vorlesen, auch unter Einbeziehung der Kinder
Ø      Ganzschriften mit Lesetagebüchern ( laut Konferenzbeschluss eine pro Jahr)
Ø      Anregende Leseumwelt (Leseecke, freie Lesezeiten, Nutzung der Schülerbücherei)
Ø      Lesen mit dem internetbasiertem Leseförderprogramm Antolin
Ø      Regelmäßige Lesefitnesstrainings
Ø      Festgelegte Testverfahren zur Ermittlung der Leseentwicklung


 

Methodentraining

Traditioneller Unterricht kann den SchülerInnen (aller Schulformen) nicht mehr gerecht werden, weil sie (wir alle) völlig anders lernen.

Die Beherrschung und sichere Anwendung von Arbeitstechniken und -methoden ist heute für schulisches und lebenslanges Lernen unentbehrlich, denn grundlegende Arbeitstechniken, die nicht beherrscht werden, erschweren und behindern das Lernen in allen Fächern. Das Methodenlernen ist kein Selbstzweck, sondern soll alle SchülerInnen befähigen, mit einer Auswahl von Arbeitstechniken Fragestellungen und Probleme zu lösen. Im 3. Schuljahr wird daher das "Fach Methodenlernen" als Ergänzung zum Heimat-, Welt- und Sachunterricht (HWS) als zusätzliche Unterrichtsstunde eingerichtet. Systematisch erwerben SchülerInnen Methodenkompetenzen durch deren kontinuierlicher Wiederholung Arbeitsweisen eingeübt werden, die ihnen eine praktische Anwendung in allen Fächern ermöglichen. So sollen sie nicht nur in der Schule, sondern auch über die Schulzeit hinaus von erworbenen Lernstrategien profitieren.

 


 

 

Schach

"Neben dem intellektuellen Reiz des Schachs ist der erzieherische Wert von Bedeutung. Schach lehrt Logik, Phantasie, Selbstdisziplin und Entschlossenheit."
(Garry Kasparow)

Auch in diesem Schuljahr bietet Frau Meyer im Rahmen der OGS einen Schachkurs für interessierte Schachspieler an. Besonders talentierte oder aber auch nur begeisterte Schachspieler haben die Möglichkeit an den Landesschul-Schachmeisterschaften teilzunehmen.

 


 

Schülerbücherei

Wir sind Leseratten

Seit 1990 ist die Schülerbücherei teil der Lern- und Unterrichtskultur unserer Schule. Sie wird jährlich durch unsere beiden Büchereibeauftragten Frau Wieland-Kalthoff und Frau Jahnke durch aktuelle Kinder- und Jugendliteratur erweitert. Innerhalb des Deutschunterrichts haben unsere SchülerInnen regelmäßig die Gelegenheit angeleitet in der Schülerbibliothek zu stöbern und sich Bücher auszuleihen.  

Wir als Schule möchten das individualisierte und offene Arbeiten fördern. Dazu gehört das Nutzenkönnen einer Bibliothek. Außerdem unterstützt die Schulbibliothek das Lernen unserer Schüler. Sie hilft Freude am Lernen und Lesen zu entwickeln und soll zum Schmökern in Büchern anregen, aber auch den Unterricht lebendig ergänzen.

Über Literaturempfehlungen oder Bücherspenden freuen wir uns - sprechen Sie uns an!


 

Soziales Lernen und Partizipation unserer Schüler

Beim Sozialen Lernen geht es darum, dass die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit ihren MitschülerInnen lernen, friedlich miteinander auszukommen. Sie lernen, ihre Meinung zu äußern und Meinungen anderer zu respektieren, ihre Wünsche zu vertreten oder ggf. zurückzustellen. Sie haben die Möglichkeit, das Zusammenleben in der Klasse und der Schule mitzugestalten und lernen hierbei die Vielfalt der Klassengemeinschaft zu nutzen.
In Form von Klassenämtern und Klassensprechern übernehmen die SchülerInnen  Verantwortung für ihr Handeln und die Gemeinschaft.

In der wöchentlichen "Kinderkonferenz" lernen die SchülerInnen in angeleiteten Gesprächssituationen, ihre Vorstellungen und/ oder Ideen angemessen zu artikulieren und selbst aufgestellte und vereinbarte Verhaltens- und Gesprächsregeln einzuhalten. Bei Unstimmigkeiten innerhalb der Klasse oder bei Klassenprojekten soll der "Klassenrat" versuchen nach vernünftigen oder vertretbaren Lösungen zu suchen. Außerdem haben die SchülerInnen in diesem Rahmen die Möglichkeit, ihren Klassenkameraden sowohl positive Feedbacks zu geben, als auch konstruktive Kritik zu üben und auszuhalten.  


In Rahmen dieses Unterrichts beschäftigen sich die Schüler und Schülerinnen mit folgenden Schwerpunkten:

  • Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Aktives Zuhören und Ich-Botschaften
  • Erlernen von Einfühlungsvermögen
  • Techniken der Gesprächsführung
  • Reflexion der eigenen Arbeit (Gruppenarbeit, Partnerarbeit, Arbeitsergebnisse, etc.)
  • Partizipation am Schulleben innerhalb der Klasse

Rituale wie der Morgenkreis, gemeinsame Feiern, der Klassenrat und die Kinderkonferenz unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenz.